Rückblicke

Nov/Dez 2021: Seniorenverband BRH - Urlaubszeit ist immer

(Euskirchen) Egal wie schön: Dass einem das Daheim doch irgendwann einmal auf den Kopf fällt, ist bekannt. Egal, wie groß die Wohnung, das Haus, der Garten ist. Man möchte einmal „Ausruhen“ und dieses Ausruhen ist auch für die meisten Senioren identisch geworden mit: Hin und wieder abhauen, flüchten müssen, um mal richtig entspannen zu können!

Es gibt ein Recht auf Urlaub, auch für die älteren Menschen. Und wann ist die richtige Urlaubszeit, etwa ein Sommerurlaub? Wann kommt die deutsche Sehnsucht nach der Ferne für Senioren? Eine kleine Umfrage ergab für uns die Antwort: Urlaubszeit ist für Senioren eigentlich immer!

Und in der Tat. So erreichte uns ein Urlaubsgruß von BRH-Mitglied Brigitte Lorbach. Sie wagte sogar den Sprung nach Namibia, in einen Staat im südwestlichen Afrika, der durch die Wüste Namib entlang seiner Atlantikküste geprägt ist. Und sie kehrte begeistert zurück. „Ich hatte schon immer mal gerne das Licht und die Farben in Afrika sehen wollen“, hatte sie der Wunsch geprägt. „Jetzt kann ich sagen, es war traumhaft und überwältigend“, berichtet sie.

Man war in der Kalahari mit den abwechslungsreichen Landschaften und den roten Dünen, in der Namib-Wüste, der ältesten Wüste der Welt, vorbei an den endlosen Weiten des Namib Naukluft-Gebirges und im Etoscha-Nationalpark. Auch wurde die Stadt Swakopm und an der Küste besucht. Bei den Pirschfahrten gab es eine eindrucksvolle Tierwelt zu bestaunen. Die Urlauberin hat von dieser Tour für uns eindrucksvolle Fotos mitgebracht.

Fotogalerie Lorbach mit Sundowner in der Kalahari, mit Sanddüne,
mit big Mama in der Namib-Wüste und der entdeckten Giraffe im Etosha-Nationalpark.
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Von einem ganz anderen Ziel berichten uns BRH-Mitglieder Ursula Brühl und Robert Klütsch, die nach fast zwei Jahren Reise-Entzug durch Corona und letztlich einer Überwindung der Schockstarre einer Keller-Überflutung und ihren Folgen sowie nach Abschaltung der Bau-Trockner eine Reise angetreten haben.

Da die naheliegenden, liebgewonnenen Gebiete an Ahr und Erft zunächst nicht mehr existieren, hatten sie - bewaffnet mit Maske und Impfpässen - ein vergleichsweises Gebiet gesucht und ... gefunden: Die natürliche Landschaft mit zahlreichen Hügeln, alten Wäldern, Flüssen, Mineralquellen, Kur-Orten, Schlössern und… die historischen Fachwerkstädte Nordhessens mit ihrer kulturellen Ausstrahlung, viele gelegen an der Deutschen Märchenstraße. Der Eder-Stausee bildete den geographischen Mittelpunkt des Gebietes.

Dabei wurde augenzwinkernd weiter berichtet: „Auch die heutige Kultur kam nicht zu kurz: Bei einer Ausstellung des bekannten Cartoonisten Gerhard Glück gab es viel zum Schmunzeln. Selbst kulinarische Höhepunkte waren ebenfalls zu genießen!“ In diesem Umfeld war es ihnen gelungen, den vergangenen Zwängen der Ereignisse für eine Woche zu entfliehen und zu entspannen. Mit einigen exemplarischen Bildern möchten die Urlauber die BRH-Gemeinschaft daran teilhaben lassen.

Haben auch Sie wieder Urlaubstage genossen, die andere erfahren sollten: Rufen Sie uns bitte unter der Rufnummern 0225180621 an oder schreiben Sie uns. Wir berichten gerne.

Fotogalerie von Robert Klütsch und Ursula Brühl
mit Eindrücken aus einem Urlaub in Nordhessen.
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Beschreibung der Bilder:
Bild 1…6  Fritzlar - Bild 7…10 Marburg
Bild 11…13 Melsungen - Bild 14…16 Bad Wildungen
Bild 17…18 Eder-See - Bild 19  Alternative Bauweise! Warum nicht?
Bild 20  Lebendes Stillleben in Bad Arolsen - Bild 21…26  Ausstellung GLÜCK

11.11.2021: Kloster Heisterbach und Coppeneur in Bad Honnef

Seniorenverband BRH auf 11.11. im Kloster

(Siebengebirge) Gutbesetzt war der Bus, der in einer bequemen Anfahrt zu Kloster Heisterbach im Siebengebirge unterwegs war. Karin Olschewski hatte als Tourleiterin dazu eingeladen- In Bonn lud sie dann zur Verstärkung den schon im BRH bekannten Stadtführer Heinz Hönig dazu. Herrliches Herbstwetter begleitete die Senioren zum Ziel, ein Kloster - in einem grandiosen Park gelegen.

Schon auf der Anfahrt hatte Hönig interessante Informationen beigesteuert, die die Reisenden so richtig einstimmten. Dann auf dem Klostergelände gab‘s die erwarteten weiteren Unterrichtungen. Vom Notizzettel vorgetragen: 1089 wurde der Orden der Zisterzienser gegründet, zwölf Mönche sollten dort nach dem Grundsatz „Ora et labora“ leben. Die Abtei Kirche war ehemals 88 m lang, nach dem Kölner Dom die größte romanische Kirche. 1820 übernahm Graf Lippe zu Biesterfeld das Kloster Gelände. Seit 1919 wohnten dort die Cellitinnen. Sie wurden bis 1997 auch dort beerdigt. So wurden den Besuchern des BRH von der mittelalterlichen Klostergründung über die barocken Erweiterungen und die landschaftlichen Umgestaltungen nach der Säkularisation bis zu den Neubaumaßnahmen der Cellitinnen im 20. Jahrhundert wichtige geschichtliche Spuren erfahrbar gemacht.

Anschließend genoss man die sehr gute Küche der Klosterstube, es gab – zur Qualität des Essens und dem verlangten Preis Lob von allen Seiten. Und dann ging es als eine Art Belohnung zur Schokoladenmanufaktur Coppeneur nach Bad Honnef. Hier warteten eine Filmvorführung über die Entstehung der Schokolade, dann ein Rundgang mit Einblick in die Werkshallen. Erstaunte Feststellung: Die benutzten Maschinen in der Produktion sind zum Teil schon 80 Jahre alt. Olschewski erinnert sich dann gerne: „Nach der Führung konnten wir dann noch ausgiebig stöbern und uns mit Süßem eindecken. Es war schwer, wer die Wahl hatte, hatte die Qual!“ Ein Naschkater war übrigens nicht ganz zufrieden: „….und gar nichts zu probieren! Und die Preise im Verkaufsraum waren sehr hoch!“

Textbeitrag folgt.

Fotogalerie: Kloster Heisterbach und Coppeneur in Bad Honnef
Fotos: Karin Olschewski - Klick auf's Bild = Großbild

Voll des Lobes über die Gruppe war Stadtführer Hönig: „Es ist alles prima gelaufen eine tolle Reisegruppe. Ich hatte den Tag unter das Motto gestellt, etwas für die Seelen zu tun: Das ist so glaube ich, gut gelungen. Für die erste Seele war der Rundgang Kloster Heisterbach  gedacht. Der Besuch war ein voller Erfolg. Die 2. Seele war für das leibliche Wohl gedacht, mit dem Besuch bei Coppeneur.

Fazit: Ein rundum gelungener Tag für die Senioren.“ Dem schloss sich Teilnehmer Georg Brölingen an: „Die Fahrt nach Heisterbach bei schönsten Wetter war interessant, insbesondere wegen der Informationen unterwegs und vor Ort durch Stadtführer Hönig. Das Mittagesse war gut und preiswert.“

29.10.2021: Amsterdam mit Grachtenrundfahrt

Senioren-Aktion „Urlaub ohne Koffer“ eroberte Amsterdam

(Euskirchen) Zunächst Corona und dann in der Folge die Flutkatastrophe hatten das Wirken des Seniorenverband BRH Euskirchen in den letzten Monaten kräftig ausgebremst, doch jetzt verspürte man bei der Aktion „Urlaub ohne Koffer“ eine Aufbruchsstimmung. BRH Mitglied Johann Klinkenberg dokumentierte das so: “Wir sind froh, endlich wieder raus und unter andere Leute zu kommen!“

Zunächst war man mit einer Seniorengruppe einen Tag auf Beethovens Spuren in Bonn am Rhein, dann zu Gast in Amsterdam. Und die Stadt der Grachten, Freizügigkeit und Lebenslust, die Hauptstadt von Holland, begeisterte die BRH Mannschaft. Zwischen den Grachten, Brücken und Gassen konnte man unglaublich viel entdecken. Zum Beispiel auf einer Grachtenfahrt, mit der man gleich zum Besuchsbeginn Amsterdam mit seinen Sehenswürdigkeiten erkunden konnte.

Ein Netz aus Grachten, das die gesamte Innenstadt prägt. Insgesamt sind es ja über 80 Kilometer Wasserwege und über 1000 Brücken, die den Grachtengürtel bilden, mit malerischen Amsterdamer Giebelhäusern und Hausbooten. Wohl tausende Menschen auf Hausbooten, früher aus Wohnungsmangel, heute als Luxus. Und wichtig als Besucher zu wissen: Wo befestigte Wege sind, haben Fahrräder immer Vorrang

Fotogalerie: Amsterdam
Fotos: Bernd Koherr - Klick auf's Bild = Großbild

Der BRH hat als Veranstalter einige Stimmen eingefangen. Leni Schömer: „Super, super, auf Wasser durch Amsterdam: ein Traum“ Und Regina Weinand ergänzte: „Beeindruckt hat die Unmenge von Fahrrädern und die Fahrradflats (Parkhäuser), die 2500 Fahrräder aufnehmen können. Die Grachtenfahrt aber war das Highlight. Und Petrus hatte es gut mit uns gemeint.“ Von Michaela und Wolfgang Weber hören wir: „Die Amsterdam-Fahrt war ein voller Erfolg für uns. Die Betreuung im Bus war super. Mehr Worte bedarf es nicht!“ Großen Spaß fand eine lustige Gruppe, die sich um Rosi Schneider mit Ingrid Metz, Kethe Baum, Sigrid Wellschmitt, Elfriede Fünfzig und Lenis Schömer zu einem Team gebildet hatte.

Fotogalerie: Amsterdam
Fotos: Regina Weinand  - Klick auf's Bild = Großbild

Zum Abschluss der Tagestour bedankte sich BRH-Vorstand Schömer  beim  Busfahrer Hartmut Behrend, der auch als Tourenleiter fungierte, sowie bei Stephanie Behrendt im Service auf der Fahrt. „Die Fahrt nach Amsterdam war sehr angenehm, weil der Bordservice super funktionierte“, hieß das Urteil.

Ein Verbesserungsvorschlag soll auch nicht verschwiegen werden: In Amsterdam wäre für den einen oder anderen eine zweite Stadtführung - diesmal per pedes – wünschenswert gewesen.

Oktober 2021: Ruhpolding als zweites Zuhause

(Euskirchen) Gefühlt waren wohl in diesen Wochen noch nie so viele ältere Menschen unterwegs, um sich die Welt anzuschauen. Die Tourismusbranche hat sich darauf auch schon eingestellt, sogar schon spezielle Reiseführer für Senioren erstellt. Offensichtlich nimmt der Anteil an „Senioren im Urlaub“ also tatsächlich zu, Seniorenreisen erfahren eine wachsende Bedeutung. Es ist endlich Zeit und Freiheit, um zum Beispiel auch Deutschland zu erkunden. Und wir haben den Herbst, schon immer die Urlaubszeit der Senioren.

Ein Beitrag erreichte uns von unserem BRH-Webmaster Alex Halm, der sich im oberbayerischen Landkreis Traunstein im Ruhpoldinger Talkessel auf den Weg machte. Und berichtet: "Das weite Tal von Ruhpolding, eingerahmt von umliegenden Bergen, ist seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eines unserer liebsten Urlaubsziele. Schon mit Kindern und Enkeln waren wir immer mal wieder hier. In diesem Jahr mit Partnerin, Sohn und Schwiegertochter!“

Und er brachte Fotos mit, die einen Eindruck von der Weite des Tales vermitteln. Sie vermitteln aber auch die verschiedenen Wetter-Gesichter der bayrischen Voralpen. Innerhalb von zehn Tagen hatte der Wettergott eine breite Palette im Angebot: Sonne, Wolken, Regen und Schnee.

Die nach diesen Gesichtspunkten ausgewählten Bilder zeigen das Ruhpoldinger Tal also bei Regen und bei Sonnenschein.  Noch einmal kommt der „Urlauber“ zu Wort: „Ruhpolding ist für uns wie ein zweites Zuhause. Immer wieder schön, hier zu sein und sich wohlzufühlen. Inzell, Reit im Winkl, Salzburg, Chiemsee und München liegen in gut erreichbarer Nähe. Sie gehören zum Pflichtprogramm. Alle Jahre wieder."

Fotogalerie: Ruhpoldinger Tal
Fotos: Alex Halm - Klick auf's Bild = Großbild

Nicht soll vergessen werden, dass unser Berichterstatter auch von einem Tagesausflug nach München Impressionen mitbrachte. 

Fotogalerie: Impressionen aus München
Fotos: Alex Halm - Klick auf's Bild = Großbild

Oktober 2021: Mit ‘Urlaub ohne Koffer‘ und dem BRH nach Amsterdam

(Euskirchen) Wenn es um Themen wie Altersdiskriminierung, Bewältigung der Corona-Krise und der Flutkatastrophe, fehlende Mobilität, Einsamkeit, Gesundheit und ‘sicher leben‘ im Alter geht, dann ist man beim Seniorenverband BRH Euskirchen, der sich in seinem ständigen Einsatz für die Belange älterer Menschen regelmäßig in öffentlichen Vorstandssitzungen trifft, zu Gast.

Der BRH bemüht sich auch unentwegt mit einem eigens eingerichteten ‘Sorgentelefon‘ die Befürchtungen und Unsicherheiten der Senioren aufzunehmen, um dann mit seinen ehrenamtlichen Kräften nach Lösungen und Verbesserungen zu suchen. Dabei sind dann auch oft Angehörige der älteren Menschen mit einbezogen, hält doch der Alltag auch für sie - beispielsweise in der Betreuung älterer, erkrankter Familienmitglieder - ständig neue Herausforderungen bereit.

In dem aktuellen Treffen des BRH gab es diesmal ein erfreuliches Thema, das allen Aufwand um eine Seniorenarbeit überstrahlte: Der BRH wird seine beliebte Reihe „Urlaub ohne Koffer“ wieder aufnehmen, verstärkt wieder ältere Menschen zu einem Wiedersehen zusammenführen und ihnen finanzierbare Ausflüge anbieten.

Auftakt macht am 29. Oktober mit Tourenleiter Hartmut Behrendt ein Besuch von Amsterdam. Einen halben Monat später, genau auf dem 11.11., wird man mit Tourenleiterin Karin Olschewski das Kloster Heisterbach besuchen und anschließend als ‘Naschkatzen‘ bei Coppeneur Chocolatier am Rhein auftreten.

In der zeitlichen Abfolge geht es dann bis zum Ende des Jahres zu den Sandskulpturen nach Monschau, zu Besuch auf den Soester Weihnachtsmarkt und zur Weihnachtsparade Valkenburg mit dem märchenhaften „Christmas Fairytales“. Informationen dazu gibt es beim BRH Euskirchen unter 02251 80621.

Vorstandssitzung BRH
Der BRH Vorstand mit Leni Schömer, Gerd Weinand und Günter Dahlem (von li)
konnten den Neustart der Aktion „Urlaub ohne Koffer“ verkünden.

Zurück zur öffentlichen Vorstandssitzung, in dem es auch um einen allgemeinen aktuellen Informationsaustausch ging. Den nutzte BRH Vize-Vorsitzender Joachim Dürer als Mitglied der UWV Kreis Euskirchen - die im Kreis mit den Fraktionen von CDU und FDP für die Wahlperiode des Kreistages Euskirchen eine Listengemeinschaft gebildet hat - aus der Kommunalpolitik zu informieren.

Der Weilerswister ist immer noch durch die Mitgliedschaft im Bildungsausschuss und im Polizeiberat engagiert. In seinem Kurzbericht ging er kurz auf die Hochwasserschäden und deren Beseitigung – die fast alles in der Kommunalpolitik überlagern – ein und erläuterte die Situation um das Berufsbildungszentrum - das beim Unwetter völlig zerstört wurde. Angesichts der Nachricht, dass die KSK Euskirchen das letzte Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 800.000 Euro abschloss, gab es bei den Sitzungsteilnehmern Stirnrunzeln. Erinnerte man sich doch, dass Geldinstitute bei guten Geschäftsergebnisse auch auf den Sparkonten Negativzinsen planen und damit gerade auch die älteren Kunden spürbar belasten wollen.

BRH Vorstandssitzung
Vize-Vorsitzender Joachim Dürer (vorne) – hier mit BRH Vorstand Georg Broelingen, Karin Olschewski
und Birgit Lorbach (von re) – nutzte das BRH Treffen, um aus der Kommunalpolitik zu informieren.

Zum Thema  Polizei war der mangelhafte Personalbestand erneut ein Thema. Als Mitglied im Polizeiberat erhielt der Kommunalpolitiker den Auftrag, das BRH Thema „Polizisten auf die Räder“ noch einmal im Beirat anzusprechen.  Die Euskirchener Polizei hat seit Jahren entsprechende Fahrräder und auch die Ausrüstung zur Verfügung stehen, allerdings fehlen die Polizisten für auf die Räder.

September 2021: Seniorenverband BRH erhielt endlich wieder viele Urlaubsgrüße

(Euskirchen) Jetzt haben wir also Herbst, so etwas wie ein 'Sommermonat light'...würde die Werbung sagen. Der September - schon immer der Urlaubsmonat der Senioren - ist im Schnitt wärmer als der Mai. Zudem gilt der September "stabil" und bietet für ältere Menschen die perfekte Gelegenheit für etwas Abwechslung vom derzeitig oft grauen Alltag.

Entsprechend groß ist die Anzahl der uns erreichenden Urlaubsgrüße. In der Folge bieten wir eine kleine Auswahl. BRH Mitglied Gerd W. grüßte vom Gardasee. Zunächst war er mit der Gattin für Tage in Südtirol. Die Anreise erfolgte im eigenen "Erdbeerkörbchen", einem 25 Jahre alten roten Golf III Cabriolet. Dann folgte die Weiterfahrt nach Malcesine am Gardasee mit Schwimmen im See bei angenehmen Temperaturen und die Teilnahme am "Gardasee Klassik" – Oldtimerwandern.

Von einem ganz besonderen Urlaubstag im Höhengebiet von Bad Münstereifel berichten uns BRH Mitglieder Birgit L. und Karin O.: Eine Alpaka Tour. Der Bericht: "An der Leine liefen die kleinen Rehleins, die man auch die Delfine des Landes nennt. Es war sehr entspannend, das Tempo richtet sich nach den Tieren. Da sie ziemlich gefräßig sind, musste fast jedes Blatt und jeder Grashalm dran glauben. Aber, sie zauberten jedem Mit-Wanderer ein zufriedenes Lächeln auf das Gesicht. Ein Blick in die Augen der Tiere und es ist um einen geschehen!" Das scheint was für Ältere, die noch halbwegs laufen können, weil langsam und absolut stressfrei.

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Bild 1: Regina und Gerd W. schwammen im Gardasee…
Bild 2: …und sandten einen Blick auf den See – wie gemalt…
Bild 3: Mit solch kleinen Tieren, Alpakas genannt, waren Seniorinnen unterwegs im Münstereifeler Wald.
Bild 4: BRH-Mitglied Günter G. entdeckte die Pfalz und war voll des Lobes...
Bild 5: Die Kuh gehört dazu beim Almabtrieb in Oberstdorf.
Bild 6: ...und im Süden Europas herrschte immer noch Vermummungs-Gebot.

Unser BRH Mitglied Günter G. besuchte mit Gattin die Pfalz und wählte einen Besuch von St. Martin. Mit schönen Fotos belegt, weil - so der Reisende - Ort und die Umgebung auf die hoffentlich im kommenden Jahr stattfindende große BRH-Reise schon einmal Appetit macht. "Eine tolle Landschaft, reizvolle alte Orte, sehr gute Weine in allen Preisklassen und gutes, deftiges Essen", wird berichtet.

BRH Mitglied Karin O. sandte Urlaubgrüße aus Oberstdorf, wo sie mit Freundin bei herrlichem Wetter jeden Tag unterwegs war: Fellhorn, Nebelhorn, Walmendinger Horn, Söllereck. Kleiner Mangel: In Bayern waren die Corona Bestimmungen sehr streng, In Österreich, öfter waren sie im Kleinwalsertal unterwegs, schien alles entspannter. "Insgesamt sind wir fast 150 km gelaufen und konnten noch scherzen: Wurden zu richtigen Bergziegen!"

Haben auch Sie in der Corona-Zeit und bei Flutkatastrophe ebenfalls wieder Urlaubstage genossen, die andere erfahren sollten, dann informieren Sie uns. (T 02251 80621) WIR BERICHTEN GERNE.