Archiv 2019 (Januar - Juni)

7. Februar 2019: Eifelfahrt zur Wachsmanufaktur Moll und ins Nostalgikum

Zu den Lebensräumen aus Kindheit und Jugendzeit.

(Eifel) Von Eifelwinter bis Nostalgie, alles war dabei, als Tourleiterin Karin Olschewski mit einer Seniorengruppe des BRH in Richtung Eifel mit Ziel Manderscheid startete. Teilnehmer Peter Goldschmidt berichtete: „Immerhin drei Grad plus zeigte das Außenthermometer im Bus an, als fast vierzig muntere Gesellinnen und Gesellen nach Manderscheid starteten. Es wurde anfangs zunehmend diesig und am Ziel schien alles "verschlafen". Niemand zu sehen auf den Straßen. Kein Café geöffnet. Und dann waren wir fast eine Stunde zu früh vor Ort. Den eingeplanten großzügigen Zeitrahmen nutzte Kerzenziehermeister Michael Moll dann gerne und man spürte, dass er mit Hand und Herz ein nicht nur wachsweiches Handwerk betreibt. Denn wem das Herz voll ist, der kann lebhaft erzählen.“

Bildergalerie Manderscheid 1: Peter und Dagmar GOLDSCHMIDT -
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Es ging dann anschließend zum nächsten Zwischenziel: Schalkenmehren. Und auf der Weiterfahrt immer noch "Eifelwinter" und die bekannten Maare im Trüben. Gut gewählt war dann das Restaurant "Cafe Maarblick" mit inhabergeführter Gemütlichkeit und leckerem Essen. Nachdem sich die Blicke später vom Teller wieder hinaus wagten, wurden dann doch am Himmel blaue Flecken sichtbar und unten erschien das "Schalkenmehrener Maar".

Bildergalerie Manderscheid 2: Peter und Dagmar GOLDSCHMIDT -
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Schließlich ging es zu „Nostalgie, pur und vielfältig“. Mit einer Überraschung: In Uersfeld begrüßte der Ortsbürgermeister Andreas Daniels die Senioren bereits im Bus. Anschließend führte er mit zwei weiteren "Museumsführerinnen" sachkundig durch die ehemalige Schule. Bis unters Dach erinnern unzählige Gegenstände aus den 50er und 60er Jahren in verschiedenen "Lebensräumen" an Kindheit und Jugendzeit. Das „Nostalgikom“ bietet so einen abwechslungsreichen Blick in die Vergangenheit. Stadtmenschen haben das meiste davon längst verdrängt und entsorgt, während auf dem Lande einiges davon noch in privaten Sammlungen aufgehoben und gesammelt wurde.

Bildergalerie Uersfeld - Nostalgikum -: Peter und Dagmar GOLDSCHMIDT -
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Das Fazit des Tages zog noch einmal unser Berichterstatter Peter Goldschmidt: „Noch vor der Dämmerung ging es bei bis zu sechs Grad plus mit einem gutem Gefühl nachhause. Ein Tag mit vielen positiven Eindrücken!“ Die schönen sehenswerten Fotos brachten uns Dagmar und Peter Goldschmidt, Klemens Waber und Inge Kirsten mit.

Bildergalerie Eifelfahrt: Inge Kirsten -
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Bildergalerie Eifelfahrt: Klemens WABER -
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Januar 2019: Seniorenverband BRH 2019: Da waren’s nur noch drei

Auf der Jahrestagung 2019 des DBB in Köln
Nutzten auf der traditionellen DBB-Jahrestagung in Köln wieder die Chance des Austauschs:
Klaus Reimer, Rita Kiriasi-Kluxen (Sachsen), Ewald Prinz und Hans Burggraf (BRH Euskirchen) (von li)

(Köln/Euskirchen) Wenn es eine eher ernüchternde Feststellung gab, dann war es diese: Beim diesjährigen Besuch der traditionellen der DBB-Jahrestagung in Köln gab es nur noch drei Stützen der ehemaligen DBB Fachgewerkschaft „Seniorenverband BRH“ auf Bundesebene: Die Seniorenverbände aus Sachsen, Baden-Württemberg und NRW, die ihren Ursprung im Seniorenverband BRH haben. Vertreten übrigens durch Rita Kiriasi-Kluxen (Sachsen), Waldemar Futter (Baden Württemberg) sowie Hans Burggraf, Ewald Prinz und Klaus Reimer (NRW).

Der Name BRH war dagegen auf DBB Bundesebene inzwischen völlig ausgelöscht. Ansonsten aber gab es auch erfreuliche Informationen, insbesondere aus dem Mund der Politik.

Die Frage „Kommt er oder kommt er nicht?“ war bald beantwortet. Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, musste“ absagen. Dafür zeigten alle offensichtlich ohne zu Knurren Verständnis. Dafür sprach der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, der die Leistung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes würdigte und verbesserte Arbeitsbedingungen zumindest im Bundesdienst ankündigte. Es war insgesamt eine einzige Lobhudelei auf den Öffentlichen Dienst, so dass wir wohl – auch für die Älteren – erfreulichen Zeiten zugehen. Zumindest, wenn wir glauben wollen, dass das kein übertriebenes Lob, mit dem man nur bei den Tagungsgästen einen guten Eindruck schinden wollte, war.

Auch Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, fand diese Linie. „Im Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte kann der öffentliche Dienst nur mithalten, wenn er auch ein gutes Einkommen bietet.“ Wenn man die besten Köpfe für den öffentlichen Dienst haben will, müsse man bessere Voraussetzungen schaffen! Da scheint doch, dass der Boden für die anstehenden schwierigen Auftakt der Tarifverhandlungen für die Länder (Start 21.01., Abschluss ist für den 01/02. März avisiert) bestens bestellt ist.

Die Versorgungsberechtigten blicken derweil dennoch in die Zukunft mit besorgtem Blick. Die Sorge aber möchte DBB NRW Landesvorsitzender Roland Staude den Älteren - wenn es für sie um eine Übernahme 1:1 und zeitgleich geht - gerne nehmen. „Ich habe selbstverständlich die Versorgungsempfänger im Blick. So konnten wir als einen ersten Schritt für 2019 schon erreichen, dass die 200 Millionen Euro für den Pensionsfond des Landes doch noch in den Haushalt eingestellt wurden“, kommentiert er, der ebenfalls in Köln war, die DBB-Bemühungen.

Gleichwohl teilt Staude die Einschätzung des BRH, dass die Besoldungs- und Versorgungsübertragung kein Selbstläufer werden. „Hier liegen die politischen Absichtserklärungen und politische Absprachen zwischen den Ländern weit auseinander.“ Und schade: Die positiven Bemerkungen im Rahmen der Arbeitstagung von Staatsekretär Mayer hätten sich leider ausschließlich auf die Bundesbeamten bezogen. Derzeit drängen wir in NRW aber auf den unterschiedlichsten Ebenen auf eine Fortführung der Besoldungsgespräche. Laschet möchte diese gerne auf den Finanzminister delegieren. Staude: „Wir bestehen aber auf den Status Quo. Dies bedeutet, dass der MP die Gesprächsführung hat. Dies hat für mich auch etwas mit einer Wertschätzung gegenüber den Beamten und Versorgungsempfängern in NRW zu tun!“

15. Januar 2019: Besuch der Zentralmoschee in Köln und Stippvisite in der 'Motorworld' Butzweilerhof

BRH Auftaktveranstaltung 2019 wurde gleich zum ersten Highlight.

(Köln) Die BRH-Senioren waren mit Tourleiter Gerd Weinand zu Gast bei der kürzlich erst fertig gestellten DİTİB-Moschee in Köln-Ehrenfeld. Eine neue Einrichtung, die der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion als Zentralmoschee dient. Das Ziel war eminent interessant, gab es doch schon über die Baugestaltung und Turmhöhe der Minarette und später auch zur Einweihung etliche öffentliche Kontroversen.

Die Besucher des Seniorenverbands wurden freundlich empfangen, es wurde sehr jovial informiert, alle durften sich auch wirklich willkommen fühlen. Teilnehmerin Annegret Jansen berichtet: „Von dem Besuch der Mosche war ich beeindruckt. Ich hatte das Empfinden, dass Besucher immer willkommen sind und das Ihnen ein Miteinander sehr wichtig erscheint!“ Ausführlicher schließt sich Volker Lohmeyer an: „Der Vortrag und die Führung durch die Religionswissenschaftlerin der DITIB waren sehr aufschlussreich. Sie hat die Architektur bzw die beabsichtigte - und nachvollziehbare - Offenheit der Moschee anschaulich erklärt. Die Gebetsabläufe und die Bedeutung der einzelnen Schritte wurden verständlich gemacht.“

Ähnlich sah es auch Regina Weinand: “Ich bin angenehm überrascht über die Offenheit, dass jeder – auch Frauen - die Moschee besuchen und selbst "andere" Religionsgemeinschaften sich offen darin bewegen dürfen. Und merkte an: „Die Ausstattung des Gebetsraumes war nicht so wie in "unseren" Kirchen.“ Wohl gefühlt habe sie sich darin nicht, sie bleibe ihrer Religion treu.

Für die „Männer“ ging’s neben dem Vergleich „Tradition und Moderne und importanter Bau“ eher um die Frage der Bewertung: Gelungen? Volker Lohmeyer fand: „Die Zentralmoschee ist eine moderne Architektur, die sich auf einem sehr begrenzten Gelände gut in das Ehrenfelder Stadtbild integriert.“ Und hielt fest: „Die Minarette sind ohne Funktion (weder Muezzin noch Lautsprecher zum Gebetsruf) und haben nur 1/3 der Höhe des Kölner Doms!“.

Bildergalerie: Günter GYMNICH -
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Peter Goldschmidt hielt für uns fest: „Sich dem von außen nicht unbekannten Bauwerk soweit zu nähern, dass die äußere Hülle "kurzsichtig" in Augenschein genommen werden konnte, schaffte Verständnis für die Presseorgien über reklamierte Baumängel. Es gibt sie tatsächlich und erkennbar reichlich. Schade, denn die Architektur ist modern und spannend. Die Neugier auf die innere Welt der Moschee konnte dadurch nicht getrübt werden. Hier überzeugte nicht nur die schlichte Modernität, sondern auch der klare und inhaltlich positive Vortrag der Muslima zu den vom Islam geprägten Praktiken und den in dem großzügigen Gebetsraum sich präsentierenden Merkmalen.“ Das Gesamtfazit sah dann so aus: „Eine Welt für sich, die dennoch nicht für sich bleiben will. Offen, aber irgendwie nicht ‚geöffnet’!“

Bildergalerie MOSCHEE Köln: Peter GOLDSCHMIDT -
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Und dann – welch ein Gegenpol! Im Anschluss an den Moschee-Besuch war die Gruppe nämlich noch zu Gast auf dem Butzweiler Hof „Motorworld Köln“. Volker Lohmeyer zu diesem Sprung: „Schöner Kontrast zum Vormittag, auch ohne das zum Fahren und Besitzen der ausgestellten Fahrzeuge notwendige Kleingeld. Einfach schön, die toll restaurierten Oldtimer anzuschauen.“ Die ebenfalls in der Motorworld untergebrachte Privatsammlung des Michael Schumacher mit seinen Formel 1 Boliden, seinen Rennfahreroutfits und - pokalen konnte sogar Ehefrau Birgit Monien-Lohmeyer begeistern. So sah es auch Helga Gymnich: „Phantastische, sehr gepflegte Karosserien, an deren Steuer ich gerne einmal eine Spritztour machen würde. Zudem beeindruckende ’Trophäen’ von Michael Schumacher, ebenso die Boliden. Alles sehenswert!"

Bildergalerie BUTZWEILERHOF: Peter GOLDSCHMIDT -
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Hier kommt auch Peter Goldschmidt noch einmal zu Wort: „Genau das durften wir gerne wahr- und aufnehmen: Träume von schönen - auch alten - Automobilen. Und die Geschichte von Michael Schumacher mit einer Vielzahl an Erinnerungen und Erinnerungsstücken. Das hat Spaß gemacht.“

Der Eschweiler wusste noch mehr zu berichten: "Im Butzweilerhof, wo schon 1910 erste waghalsige Flugversuche stattfanden und der in den 30-ern als „Luftkreuz des Westens“ galt, ist seit 16. Juni 2018 die neue MOTORWORLD am Start. Ganzjährig geöffnet und kostenfrei zugängig, ist der „Butz“ auf einer Fläche von rund 50.000 qm ein lebendiger Treffpunkt für Automobilliebhaber. Und als besonderes Highlight für alle Formel-1-Fans beheimatet die MOTORWORLD eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen des Motorsports: die offizielle Sammlung an Original-Memorabilia von Formel-1-Legende Michael Schumacher."

Die BRH Auftaktveranstaltung 2019 wurde also gleich zum ersten Highlight im neuen Jahr. Die Fotos dazu brachten uns dankenswerter Weise Günter Gymnich sowie Dagmar und Peter Goldschmidt mit.

2018: Unsere BRH-ler Regina und Gerd Weinand in "ihrem" Italien

Unsere BRH-ler Regina und Gerd Weinand erinnerten daran.
2018: Was hat gut getan? Was darf sich gerne wiederholen?

(NRW) Erstaunlich ist es schon, wo sich unsere Senioren in und außerhalb der deutschen Grenzen hin und wieder aufhalten. So gehen regelmäßig unsere Nachrichten in den hohen Norden Europas, aber auch im Süden haben sie ihr Domizil für das Alter aufgeschlagen. Eben so interessant sind die Urlaubsgrüße, die uns nicht nur von den Niagarafällen aus der Provinz Ontario (Kanada) erreichten, sondern auch in Bali sind unsere Senioren auf der Wanderschaft.

Wir stellten die Frage: Gab es Erlebnisse und Erfahrungen, die man ins neue Jahr mitnehmen kann? Worüber kam Freude auf? Was hat gut getan? Was darf sich gerne wiederholen?

Regina und Gerd Weinand bei einem Gläschen
Regina und Gerd Weinand bei einem Gläschen
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Eine sehr schöne Geschichte – die an manche Jugendzeit erinnert – trug unser BRH-Seniorenpaar Regina und Gerd Weinand bei. Die eigentlich leidenschaftlichen Pilger sattelten diesmal vom Motorrad auf ein gefühlt ’uraltes’ Golf Cabriolet um. Die Begründung. "Da kann man dann bei Regen das Dach schließen und auch die Heizung anschalten. Und der Vorteil für die Frau, im Kofferraum ist auch noch Platz!" Will heißen: Mehr an Raum - nicht für die Frau, sondern für Klamotten.

So ausgerüstet wählte man als Ziel "unser" Italien, begab sich auf den Spuren von Hannibal über die Alpen nach Tirol, stoppte in Apulien, genauer gesagt in San Giovanni Rotondo, in der Wallfahrtskirche und am Glassarg von Pater Pio, um dann auf Goethes Pfaden etappenweise bis tief nach unten in die Fußspitze des Landes vorzustoßen. Nach Adria, Apulien und die Bucht von Neapel und noch tiefer: Das Rentnerehepaar Weinand ließ kaum etwas aus.

Viele Stationen, Ereignisse und Eindrücke begründeten die Italiensehnsucht, die viele der Deutschen immer wieder befällt. Schließlich erfüllte sich hier einst schon Goethe einen Lebenstraum, mit der Postkutsche! Die Vorstellungen von einem Leben im Zeichen von Freiheit, nicht eingezwängt von Pflichten, übten auch auf unsere beiden Mitglieder wieder eine besondere Anziehungskraft aus.

Dabei mag es Zufall sein, dass für sie in der Summe der Sehenswürdigkeiten das mittelalterliche Fiuggi, eine Stadt in der Provinz Frosinone in der italienischen Region Latium, Spitzenreiter war. Die Weinands: „Wir können es nur jedem empfehlen. Arrivederci Fiuggi!“ Dabei würden sich aber auch stets Blicke auf weitere Regionen lohnen, die es wert sind, besucht zu werden. Hin und wieder auch, weil man ein wenig Ruhe und Entspannung sucht.

Noch einmal die Neu-Italiener: "Wir haben wunderschöne Tage in Italien verbracht. Dabei sind wir dem Unwetter Sommer 2018 entkommen. Es war zwar oft in unserer Nähe, aber wir haben nichts davon abbekommen!".

Haben auch Sie solch ein Urlaubsergebnis 2018? Dann berichten Sie uns, über www.brh-euskirchen.de.

7. Januar 2019: Kölner Krippenführung des BRH: Sehenswert

Krippentour Köln 7. Jan 2019
Mit Tourenleiter Gerd Weinand war der BRH in
Köln auf dem Krippenweg unterwegs...
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(Köln) In Köln ist es eine Tradition, nach Weihnachten Krippen ansehen zu gehen. Also war Tourenleiter Gerd Weinand zum Auftakt des neuen Jahres mit einer Führungsgruppe des Seniorenverband BRH unterwegs, nicht nur einige der schönsten und interessantesten Kölner Krippen in den Kirchen zu sehen, sondern auch Wissenswertes und Überraschendes zu den geschichtlichen Hintergründen zu erfahren. Dazu hatte man sich die erfahrene Stadtführerin Ilona Priebe zur Seite geholt, die es verstand - historisch fundiert recherchiert sowie kenntnisreich, interessant und lebendig präsentiert -, bei liebevoll hergerichteten Krippen die Senioren ins Staunen zu versetzen.

Krippentour Köln
...und diskutierte zum Abschuss im „Gaffel am
Dom“ das Gesehene, Gehörte und Gesagte
bei einem Kölsch. Fotos: Gerd Weinand

Für Teilnehmerin Annegret Hilgers gab es bei der Krippenauswahl auch einen Favoriten, das war eine Mischung von verschiedenen wirklich sehenswerten Krippenfiguren der Krippe in St. Kolumba.

„St. Kolumba“, gleich in der Nähe des Hauptbahnhofs war einst eine der größten Pfarrkirchen Kölns. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört. Ab 1947 wurde dann in den Ruinen die Marienkapelle „Madonna in den Trümmern“ errichtet.

Übrigens: Im Anschluss an die Krippenführung wurde dann in einer eher geselligen Runde im nahegelegenen „Gaffel am Dom“ das Gesehene, Gehörte und Gesagte bei einem Kölsch noch einmal diskutiert und aufgearbeitet.